Känguru-Wettbewerb der Mathematik

In diesem Schuljahr beteiligten sich insgesamt 39 Kinder der 3. und 4. Klassen beim Känguru-Wettbewerb der Mathematik. Sie knobelten, grübelten, rechneten und schätzten. Bei diesem Wettstreit gibt es nur Gewinner, denn alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde mit den erreichten Punktzahlen und einen Erinnerungspreis, dieses Jahr war das ein Knobelwürfel. Ab einer bestimmten Punktzahl gibt es zusätzlich noch besondere Preise in Form von Büchern oder Spielen. Die 24 Aufgaben sind so aufgebaut, dass für einen Teil der Lösungen bereits Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht ausreichend sind, bei einem weiteren Teil wird der kreative Umgang damit benötigt. Hinzu kommen eine Reihe von Aufgaben, die mit etwas Pfiffigkeit oder durch Knobelei zu bewältigen sind und sich sehr gut eignen, mathematische Arbeitsweisen auf unterhaltsame Weise zu trainieren. Die richtige Lösung muss auf dem Aufgabenblatt unter verschiedenen angebotenen Lösungen lediglich angekreuzt werden, der Rechenweg wird dabei nicht bewertet. Dies ist für viele Teilnehmenden äußerst attraktiv.

 

 

Siegerehrung

Neben der Urkunden mit der erreichten Punktzahl sowie dem Knobelgeschenk, welche allen Teilnehmen überreicht wurden, erhielt Rick Knospe aus der Klasse 3d mit mehr 91 Punkten einen zusätzlichen Preis. Auch Lyon Glauning aus der Klasse 4b bekam mit über 103 Punkten einen besonderen Preis, noch dazu wurde ihm ein T-Shirt des Wettbewerbs überreicht, da er den weitesten Känguru-Sprung der Grundschule geschafft hatte, d.h. er hat die meisten Aufgaben in Folge richtig gelöst. Die höchste Punktzahl erreichte Jonathan Ruß aus der Klasse 3b mit mehr als 107 Punkten.

Wir hoffen, dass auch im nächsten Schuljahr wieder fleißig mitgeknobelt wird. Den Känguru-Wettbewerb der Mathematik gibt es übrigens nicht nur in der Grundschule, sondern auch in den höheren Klassenstufen.